Babybrei-Tipps und Rezepte

Quelle: Jeff Wilson, flickr.com
Quelle: Jeff Wilson, flickr.com

Von der lieben Daniela haben wir super Tipps bekommen, die besonders für neue Mamis total hilfreich sind. Man muss den selbstgemachten Brei nicht einfrieren, man kann ihn auch selbst einkochen!

Hier ihr Kommentar:

„Alternative zum einfrieren – einfach einkochen, wie zu Omas Zeiten! Das spart Energie und lästige Auftauzeiten.

Gläser mit Schraubverschlussdeckel sammeln, vorher gut auskochen und Brei heiß, in die heißen ausgekochten Gläser einfüllen. Den Deckel festschrauben, umdrehen, auskühlen lassen. Hält sich dann wie eingekochte Marmelade oder eben andere Konserven.

Frisch kochen ist aber auch gar nicht so furchtbar aufwendig. Für den Babyhunger am Mittag reicht nämlich oft schon eine große Kartoffel und eine Mittelgroße Möhre, vielleicht noch etwas Pastinake – je nachdem was die Gemüsetheke beim Bioladen gerade so hergibt. Wenn man alles kleinschneidet und zusammen kocht braucht es etwa 15 Minuten bis es fertig ist. Ich fand Butter immer leckerer als Öl im Brei aber das ist Geschmackssache.

Um sicherzustellen, dass Kinder keine Mangelerscheinungen bekommen empfehlen sich Flocken jeglicher Art. Für einen guten Brei am Abend oder am Morgen:

Hirseflocken, Reisflocken, später auch Dinkel-, Hafer-, oder sogar 5-Kornflocken, die braucht man nicht so lange zu kochen. Dauert etwa 5 Minuten. Flocken mit etwas Wasser aufkochen, einen halben Apfel und eine halbe Banane und je nach Geschmacks- oder Gesundheitsvorlieben vielleicht einen Spritzer Kuh- oder Muttermilch dazu geben. Mit dem Pürierstab durchpürieren und fertig. Achtung, wenn ihr mit dem zufüttern beginnt, kann so ein Apfel noch schwer im Magen liegen – dann kocht ihn mit den Flocken einfach kurz auf, er wird dann bekömmlicher. Man kann durch die Flüssigkeit die Festigkeit des Breis variieren – einige Kinder mögen es härter andere brauchen schön matschige Breichen. Also einfach etwas rumprobieren.

Wir haben das immer so gehandhabt was zur Folge hatte, dass unser Kind den Brei aus Gläschen nicht mehr mochte. Geschmacklich liegen zwischen frischem, selbstgekochtem Brei und den industriell gefertigten Konserven nämlich Welten.“

Habt Ihr auch tolle Tipps, die ein gesundes Kochen für das Baby einfach machen?

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