Babyrezepte: Bio-Babynahrung selbst gemacht

Baby-Rezepte

© Moonfall Pix, Flickr.com

Selbstgemachter Babybrei ist zwar etwas aufwändiger als gekaufter, lässt sich aber super in Mengen vorbereiten und ist dann auch günstiger. Außerdem wissen wir so ganz genau, welche Zutaten in den Brei kommen.

 

Tipps zum Babybrei selbst machen:

  • auf Gewürze, Salz und Zucker so weit wie möglich verzichten!
  • immer etwas Pflanzenöl (kein kalt gepresstes Öl) hinzufügen, damit fettlösliche Vitamine aufgenommen werden können
  • Die Zutaten solltet Ihr am besten einzeln garen, pürieren und dann einfrieren. Gut eignen sich z.B. Karotten, Brokkoli oder mageres Fleisch. In kleinen Portionen eingefroren, könnt Ihr jeden Tag die gewünschten Zutaten auftauen und variieren. Die meisten Zutaten sind im Tiefkühlschrank ca. 2 Monate haltbar.
  • Das Essen kann mit Muttermilch oder Pre-Milch gesüßt werden (kein Zucker!)
  • Wenn Ihr gerade anfangt, Beikost zu füttern, kann der Brei einfach in Eiswürfelbehältern eingefroren werden. 2 bis 3 Eiswürfel reichen dann für eine Mahlzeit.

Einfache Babyrezepte

Baby-Kartoffelbrei

Einfacher Baby-Kartoffelbrei

  • 250g Kartoffeln
  • 1/2 Tasse Wasser
  • 1 TL Pflanzenöl

Die Kartoffeln klein würfeln, weich kochen und anschließend in einer Schüssel mit dem Öl und etwas Wasser (nach Bedarf) pürieren.

Alternative: Karotten oder Kürbis


Rezept von: Nici

Süßer Bananenbrei

Süßer Bananenbrei

  • 1 Banane
  • 1 EL Orangensaft

Banane fein pürieren, mit dem Orangensaft vermischen.


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rezepte5 Habt Ihr tolle Babyrezepte – vielleicht noch aus Oma’s Zeiten – für Bio-Babybrei, Baby Fingerfood etc., die wir hier veröffentlichen dürfen? Wir freuen uns über eure Vorschläge als Kommentar (bitte mit E-Mail-Adresse) oder gerne mit Bild via E-Mail an hallo@hug-and-grow.de

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5 Gedanken zu “Babyrezepte: Bio-Babynahrung selbst gemacht

  1. Hallo Daniela,

    Wow, das sind alles wirklich super Tipps! Ich werd daraus einen eigenen Beitrag machen und ihn veröffentlichen. Vielen lieben Dank an Dich!! 🙂

  2. Hallo Beate, das Rezept ist total super, würde mir auch schmecken 😉 vielen Dank!! 🙂

  3. Alternative zum einfrieren – einfach einkochen, wie zu Omas Zeiten! Das spart Energie und lästige Auftauzeiten.

    Gläser mit Schraubverschlussdeckel sammeln, vorher gut auskochen und Brei heiß, in die heißen ausgekochten Gläser einfüllen. Den Deckel festschrauben, umdrehen, auskühlen lassen. Hält sich dann wie eingekochte Marmelade oder eben andere Konserven.

    Frisch kochen ist aber auch gar nicht so furchtbar aufwendig. Für den Babyhunger am Mittag reicht nämlich oft schon eine große Kartoffel und eine Mittelgroße Möhre, vielleicht noch etwas Pastinake – je nachdem was die Gemüsetheke beim Bioladen gerade so hergibt. Wenn man alles kleinschneidet und zusammen kocht braucht es etwa 15 Minuten bis es fertig ist. Ich fand Butter immer leckerer als Öl im Brei aber das ist Geschmackssache.

    Um sicherzustellen, dass Kinder keine Mangelerscheinungen bekommen empfehlen sich Flocken jeglicher Art. Für einen guten Brei am Abend oder am Morgen:

    Hirseflocken, Reisflocken, später auch Dinkel-, Hafer-, oder sogar 5-Kornflocken, die braucht man nicht so lange zu kochen. Dauert etwa 5 Minuten. Flocken mit etwas Wasser aufkochen, einen halben Apfel und eine halbe Banane und je nach Geschmacks- oder Gesundheitsvorlieben vielleicht einen Spritzer Kuh- oder Muttermilch dazu geben. Mit dem Pürierstab durchpürieren und fertig. Achtung, wenn ihr mit dem zufüttern beginnt, kann so ein Apfel noch schwer im Magen liegen – dann kocht ihn mit den Flocken einfach kurz auf, er wird dann bekömmlicher. Man kann durch die Flüssigkeit die Festigkeit des Breis variieren – einige Kinder mögen es härter andere brauchen schön matschige Breichen. Also einfach etwas rumprobieren.

    Wir haben das immer so gehandhabt was zur Folge hatte, dass unser Kind den Brei aus Gläschen nicht mehr mochte. Geschmacklich liegen zwischen frischem, selbstgekochtem Brei und den industriell gefertigten Konserven nämlich Welten.

  4. Getreide-Obst-Brei

    2 EL Haferflocken mit etwas Wasser weich kochen
    Obst der Saison (Apfel/ Birne) kleinschneiden und dämpfen (kann auch gemeinsam mit den Haferflocken gemacht werden)
    Anschließend alles kurz pürieren, nach Wunsch mit etwas Obstsaft abschmecken (Orangensaft oder Ananassaft)

    den liebt hier sogar die Große 😉

    liebe Grüße
    Beate

  5. Eine große Süßkartoffel im Backofen bei 200 Grad ca. 1 Stunde backen. Danach die Schale abpellen.
    Variante Brei: mit etwas Rapsöl zerquetschen und evtl. mit etwas Sahne und/oder frisch gepressten Orangensaft mischen.
    Variante Fingerfood: in handliche Stücke schneiden und mit etwas Rapsöl betreufeln.

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