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Schlafsäcke & Co

Babyschlafsäcke sind perfekt, um Ihr Kind warm zu halten! Es kann nichts mehr weggestrampelt werden und damit wird sich Ihr Schatz auch nicht im Schlaf erkälten. 

  • ökologisch
  • schöne Designs
  • hautverträglich
  • kuschelig weich

Video: Baby Schlafsäcke im Vergleich

Babyschlafsäcke für mehr Sicherheit und Komfort

Babyschlafsäcke sind die perfekte Alternative zu Pucktücher oder Decken. Hier besteht kaum eine Gefahr des Erstickens und das Baby kann sich nicht aufdecken. Dadurch wird das Auskühlen des Kindes verhindert und Eltern können das Kind beruhigt schlafen lassen. Doch nicht nur der praktische Aspekt ist zu beachten, denn die meisten Schlafsäcke sind auch besonders bequem, kuschelig und warm.
Babyschlafsack Bio rot

Babyschlafsack kaufen: Darauf sollten Sie achten

Ein Babyschlafsack sollte nicht nur schön aussehen und kuschelig weich sein, sondern auch andere Anforderungen erfüllen.

Das sollte beim Kauf beachtet werden:

Die richtige Größe

Ein Babyschlafsack sollte die richtige Größe haben - passend zu den Körpermaßen des Kindes und nicht, wie bei Kleidung, eine Größe größer. Man möchte vermeiden, dass das Baby mitten in der Nacht aus dem Schlafsack rutscht und sich womöglich erkältet. Besonders wichtig ist dabei die Öffnung für den Kopf. Diese sollte genau so groß sein, dass der Kopf durchpasst, aber nicht so groß, dass der Kopf wieder durchrutschen und unter dem Schlafsack verschwinden kann. Im Schlafsack sollte es für das Kind möglich sein zu strampeln. Die Armausschnitte dürfen nicht zu groß oder zu klein sein, damit das Kind nicht rausrutscht oder die Arme eingeengt werden.

Kein Schnickschnack - Kein Verschlucken

Manche Hersteller setzen auf zusätzliche Verzierung in Form von Bändern oder angebrachten Plüschtierchen, die sich von dem Schlafsack lösen könnten. Es ist nicht zu empfehlen solche Babyschlafsäcke zu kaufen, da sich besonders die kleinsten unter den Kleinen sehr schnell im Schlaf verschlucken könnten. Weniger ist in diesem Fall mehr!

Keine Druckstellen - Je bequemer desto besser der Schlaf

Achten Sie auf die Rückseite des Babyschlafsacks. Dort sollten keine unbequemen Nähte oder andere druckstellenverursachenden Dinge sein. Denn ihr Baby möchte, wie sie, möglichst bequem schlafen, um eine garantierte Erholung zu erfahren.

Angenehme Verschlüsse

Bei den Verschlüssen sollte darauf geachtet werden, dass sie weder an einer Stelle sind, die unangenehm sein oder das Kind verletzen könnte, noch sollte ein Verschluss sich ablösen und das Verschlucken begünstigen. Falls ihr Kind eine Allergie gegen bestimmte Metalle, Textilien oder andere Stoffe hat, sollten Sie darauf achten, dass kein Teil des Schlafsacks einen unangenehmen Ausschlag begünstigt.

Wärmeleistung des Schlafsacks

Je nach Stoff, Fütterung und Verarbeitung haben Babyschlafsäcke unterschiedliche Wärmeleistungen. Manche Hersteller geben die genaue Wärmeleistung preis und empfehlen Modelle entsprechend der Raumtemperatur. Den richtigen Schlafsack bei der jeweiligen Raumtemperatur zu verwenden ist besonders wichtig, da das Kind nicht schwitzen und auch nicht frieren sollte.

Einfaches Waschen und Trocknen

Nach einer gewissen Zeit der Nutzung muss ein Babyschlafsack auch gewaschen werden. Selbst wenn der Schlafsack noch gut riecht, können sich Bakterien angesammelt haben. Außerdem kann es auch mal vorkommen, dass ein kleiner Unfall passiert und der Schlafsack schmutzig wird. Achten Sie deshalb darauf, dass der Schlafsack einfach zu waschen und zu trocknen ist.

Der richtige Stoff

Unterschiedliche Stoffe haben unterschiedliche Vorteile. Am wichtigsten dabei ist, dass der Schlafsack aus einem atmungsaktiven Stoff ist und temperaturregulierend wirkt. Wolle und Baumwolle sind besonders zu empfehlen, da sie Feuchtigkeit aufnehmen ohne dass der Stoff klamm wird. Um ihrem Kind das Beste zu bieten, sollte der Babyschlafsack schadstofffrei sein.

Pucktuch online kaufen

Babys lieben es zu pucken! Pucktücher bieten neugeborenen Babys die Wärme und den Raum, den sie von dem Mutterleib gewohnt sind. Durch diese begrenzten Raum fühlen sie sich keineswegs eingeengt, denn einen gewissen Raum zum Bewegen ist dennoch gegeben. In Pucks fühlen sie sich wohl und geborgen, aus diesem Grund haben sie auch einen besseren Schlaf und damit auch die Eltern. 

Strampelsäcke bieten genau wie die Pucktücher die Wärme und Bewegung, die ein Baby benötigt. 

Wieso Pucken?

  • Geborgenheit wie im Mutterleib: Durch den begrenzten Raum assoziiert das Kind den Mutterleib mit dem Pucktuch. Es spendet Wärme und das Wohlbefinden, dass es vor der Geburt gewohnt war.
  • Das Lindern von Schmerzen: Oftmals erzählen Eltern, dass das Pucken schmerzlindern für Ihr Kind war. Nach einigen Studien bestätigt sich, dass durch psychische Belastungen hervorgerufene Schmerzen, durch das Gefühl der Geborgenheit im Pucktuch, gelindert werden konnten.
  • Geringere Wahrscheinlichkeit des Kindstods durch Rückenlage: Durch das Pucktuch kommt es selten vor, dass sich die Kleinen auf den Bauch legen. Diese Lage hat eine höhere Risikowahrscheinlichkeit eines Kindstods.
  • Besser Schlafen: Das Pucken hat eine beruhigende Wirkung auf das Baby. Und es kommt selten vor, dass das Kind durch die eigenen Bewegungen (Moro-Reflex) plötzlich aufwacht.

Wie lange das Baby pucken?

Das Kind bestimmt, wie lange gepuckt wird! Es gibt jedoch einige Richtlinien, an die Sie sich halten können.

Moro-Reflex: Ein guter Grund zum Pucken ist der Moro-Reflex - dieser sorgt dafür, dass das Kind plötzlich durch die eigenen Bewegungen aufwacht. Der Reflex kommt normalerweise in den ersten 3 bis 5 Monaten vor. Danach können Kinder meist auch ungepuckt sehr gut schlafen.

Guter Schlaf: Wenn Ihr Kind bereits ruhig und gut schläft, hat Ihr Kind das Pucken nicht mehr nötig. Das könnte aber auch erst nach 6 Monaten sein. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn es noch länger schön gepuckt schlafen möchte.

Richtig Pucken

Pucktuch

Wer keinen Pucksack hat, sondern mit einem Tuch puckt, der muss das richtige Pucken erst erlernen.

  • Beratung durch eine Hebamme: Lassen Sie sich am besten von einer Hebamme zeigen, wie man mit einem Pucktuch puckt. Falls Ihnen das Wickeln zu aufwendig ist, können Sie auf einen Pucksack zurückgreifen.
  • Nicht zu viel Luft lassen: Beim Pucken ist es wichtig, dass die Extremitäten nicht zu viel Bewegungsfreiheit haben. Also achten Sie darauf, dass sich das Pucktuch bei Bewegung nicht einfach öffnet.
  • Eng Pucken: Fast alle Eltern pucken beim ersten Mal zu leicht, bis man sie auf diesen Fehler hinweist. Der Freiraum zum Strampeln soll verhindert werden - sonst besteht weiterhin die Möglichkeit, dass Ihr Kind durch den Moro-Reflex aufwacht.

Hüftfehlstellung durch Pucken?

Übertrieben wirkt sich alles negativ aus. Das Pucken könnte zwar Hüftfehlstellungen hervorrufen, da man beim Pucken die Beine gerade fixiert, aber das hängt natürlich davon ab, wie lange und wie oft man das Baby puckt. Wenn es nur im Schlaf für wenige Monate gepuckt wird, ist es nicht verantwortungslos, denn daraus folgt nicht automatisch eine Hüftfehlstellung. Lassen Sie sich am besten von Ihrem Kinderarzt beraten.

Pucken abgewöhnen

Es gibt, wie bei jeder Gewohnheiten, zwei Methoden, um etwas abzugewöhnen. Eine Option ist das sofortige Abstellen der Gewohnheit und die andere Möglichkeit ist das langsame Entwöhnen.

Wie die Bezeichnung schon aussagt, ist es sehr extrem, wenn sofort mit dem Pucken aufgehört wird. Das Kind hat sich an die mollig warme Umgebung in der Decke gewöhnt und möchte das natürlich nicht mehr missen. Das führt dann zu einem kurzfristig traurigen Kind, dass dieses Gefühl durch Schreie ausdrückt. Wir empfehlen deshalb die langsame Entwöhnung. Dabei wird von Tag zu Tag die Puck-Zeit reduziert und stufenweise leichter gepuckt.