Was sind Mullwindeln?

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Mullwindeln aus kbA Bio-Baumwolle werden schon sehr lange als Stoffwindeln verwendet. Es gibt viele verschiedene Techniken des Wickelns mit Mullwindeln, in jedem Fall benötigt man zusätzlich noch eine Überhose.

Mullwindeln sind besonders leicht zu waschen und trocknen schnell. Sie sind dünner als Moltontücher und gut z.B. als Stoffwindeleinlage, Spucktuch oder als Waschlappen geeignet.

Als Mullwindeln bezeichnet man gemeinhin einfache oder doppelte gewebte Tücher aus Baumwolle, die in der Regel die Maße 80 x 80 cm haben und extrem saugfähig sind. Es gibt allerdings auch Mullwindeln, die 120 auf 120 cm messen (seltener). Die Tücher sind in der Regel aus weißer oder ungebleichter Baumwolle, manchmal sind sie rosa oder hellblau eingefärbt oder mit Motiven bedruckt.

Sollen die Tücher tatsächlich als Windeln benutzt werden, sind die doppelt gewebten (dickeren) Tücher aus naturbelassener Baumwolle besser geeignet, denn sie saugen mehr und reizen die Haut des Kindes weniger. Als Stoffwindeln können die Tücher alleine nicht genutzt werden, sie sind zwar saugend, aber nicht wasserdicht. Die Flüssigkeit würde nach außen in die Kleidung dringen. Deshalb wird über die Stoffwindeln in der Regel eine dichte Hose aus Wolle oder einem undurchlässigen Polymer gezogen. Wie die Windeltücher letzten Endes gefaltet werden, um den Po des Kindes dicht und mehrlagig zu umschließen, das ist von persönlichen Vorlieben abhängig. Im Internet finden sich zahlreiche Anleitungen, und die meisten Hebammen sind in dieser Hinsicht auch recht geschickt.


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