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Pucktücher & Strampelsäcke

Babys lieben es zu pucken! Pucktücher bieten neugeborenen Babys die Wärme und den Raum, den sie von dem Mutterleib gewohnt sind. Durch diese begrenzten Raum fühlen sie sich keineswegs eingeengt, denn einen gewissen Raum zum Bewegen ist dennoch gegeben. In Pucks fühlen sie sich wohl und geborgen, aus diesem Grund haben sie auch einen besseren Schlaf und damit auch die Eltern. 

Strampelsäcke bieten genau wie die Pucktücher die Wärme und Bewegung, die ein Baby benötigt. 

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Wieso Pucken?

  • Geborgenheit wie im Mutterleib: Durch den begrenzten Raum assoziiert das Kind den Mutterleib mit dem Pucktuch. Es spendet Wärme und das Wohlbefinden, dass es vor der Geburt gewohnt war.
  • Das Lindern von Schmerzen: Oftmals erzählen Eltern, dass das Pucken schmerzlindern für Ihr Kind war. Nach einigen Studien bestätigt sich, dass durch psychische Belastungen hervorgerufene Schmerzen, durch das Gefühl der Geborgenheit im Pucktuch, gelindert werden konnten.
  • Geringere Wahrscheinlichkeit des Kindstods durch Rückenlage: Durch das Pucktuch kommt es selten vor, dass sich die Kleinen auf den Bauch legen. Diese Lage hat eine höhere Risikowahrscheinlichkeit eines Kindstods.
  • Besser Schlafen: Das Pucken hat eine beruhigende Wirkung auf das Baby. Und es kommt selten vor, dass das Kind durch die eigenen Bewegungen (Moro-Reflex) plötzlich aufwacht.

Wie lange das Baby pucken?

Das Kind bestimmt, wie lange gepuckt wird! Es gibt jedoch einige Richtlinien, an die Sie sich halten können.

Moro-Reflex: Ein guter Grund zum Pucken ist der Moro-Reflex - dieser sorgt dafür, dass das Kind plötzlich durch die eigenen Bewegungen aufwacht. Der Reflex kommt normalerweise in den ersten 3 bis 5 Monaten vor. Danach können Kinder meist auch ungepuckt sehr gut schlafen.

Guter Schlaf: Wenn Ihr Kind bereits ruhig und gut schläft, hat Ihr Kind das Pucken nicht mehr nötig. Das könnte aber auch erst nach 6 Monaten sein. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn es noch länger schön gepuckt schlafen möchte.

Richtig Pucken

Pucktuch pucken

Wer keinen Pucksack hat, sondern mit einem Tuch puckt, der muss das richtige Pucken erst erlernen.

  • Beratung durch eine Hebamme: Lassen Sie sich am besten von einer Hebamme zeigen, wie man mit einem Pucktuch puckt. Falls Ihnen das Wickeln zu aufwendig ist, können Sie auf einen Pucksack zurückgreifen.
  • Nicht zu viel Luft lassen: Beim Pucken ist es wichtig, dass die Extremitäten nicht zu viel Bewegungsfreiheit haben. Also achten Sie darauf, dass sich das Pucktuch bei Bewegung nicht einfach öffnet.
  • Eng Pucken: Fast alle Eltern pucken beim ersten Mal zu leicht, bis man sie auf diesen Fehler hinweist. Der Freiraum zum Strampeln soll verhindert werden - sonst besteht weiterhin die Möglichkeit, dass Ihr Kind durch den Moro-Reflex aufwacht.

Hüftfehlstellung durch Pucken?

Übertrieben wirkt sich alles negativ aus. Das Pucken könnte zwar Hüftfehlstellungen hervorrufen, da man beim Pucken die Beine gerade fixiert, aber das hängt natürlich davon ab, wie lange und wie oft man das Baby puckt. Wenn es nur im Schlaf für wenige Monate gepuckt wird, ist es nicht verantwortungslos, denn daraus folgt nicht automatisch eine Hüftfehlstellung. Lassen Sie sich am besten von Ihrem Kinderarzt beraten.

Pucken abgewöhnen

Es gibt, wie bei jeder Gewohnheiten, zwei Methoden, um etwas abzugewöhnen. Eine Option ist das sofortige Abstellen der Gewohnheit und die andere Möglichkeit ist das langsame Entwöhnen.

Wie die Bezeichnung schon aussagt, ist es sehr extrem, wenn sofort mit dem Pucken aufgehört wird. Das Kind hat sich an die mollig warme Umgebung in der Decke gewöhnt und möchte das natürlich nicht mehr missen. Das führt dann zu einem kurzfristig traurigen Kind, dass dieses Gefühl durch Schreie ausdrückt. Wir empfehlen deshalb die langsame Entwöhnung. Dabei wird von Tag zu Tag die Puck-Zeit reduziert und stufenweise leichter gepuckt.

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